Restaurierung

Gerh. Adam

Ausbau des schweren Gussrahmens.

 

Das Klavier wurde restlos zerlegt (Ausbau der Klaviatur, Ausbau der Mechanik, Ausbau aller Saiten, Ausbau des Gussrahmens). Anschließend wurde der Resonanzbodenlack abgezogen, damit das Resonanzbodenholz effektiv getrocknet werden konnte. Nach gründlicher Trocknung in der Trockenkammer sind nun deutlich Risse im Resonanzboden sichtbar geworden.

Bei genauer Untersuchung der entstandenen Risse können wir feststellen, dass durch Einsetzen neuen Resonanzbodenholzes (ausspänen) in die entstandenen Lücken die gewünschte Wölbung des Resonanzbodens wieder dauerhaft hergestellt werden kann.

Der Resonanzboden wird ausgespänt

Die Resonanzbodenspäne werden abgezogen.

Die überstehenden Reste der Resonanzbodenspäne werden abgehobelt.

Der alte Lack des Gehäuses wird abgezogen.

Resonanzboden und Klaviergehäuse wurden neu lackiert.

Die Lackierung im Detail.

Der bearbeitete Resonanzboden.

Der Gussrahmen steht bereits im Lackierraum um neu lackiert zu werden.

Der Gussrahmen wurde neu lackiert.

Einbau des neu lackierten Gussrahmens.

Der neu lackierte Gussrahmen wurde auf den restaurierten Resonanzboden gesetzt.

Das Klavier wurde mit neuen Saiten bezogen.

Die Ringe an den Stimmwirbeln wurden verdichtet.

Das Klavier wird zusammengebaut. Dazu liegt es noch umgekippt auf dem Umlegebock.

Die Mechanik wird in ihre Einzelteile zerlegt.

Die Hammerköpfe und die Dämpferfilze wurden komplett erneuert. Die Mechanik wurde wieder zusammengesetzt und reguliert

Die Tasten werden gereinigt und poliert.

Nachdem die Mechanik justiert, das Klavier 7 mal gestimmt und anschließend intoniert wurde, ist es nun nach sorgfältiger Prüfung für gut befunden worden und kann jetzt dem Kunden angeliefert werden

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